Die Geschichte zur Schwane
Gasthaus “Zur Schwane”

Das Gasthaus “ Zur Schwane” in Abtswind, am Fuße des Friedrichsberg gelegen, hat eine lange Tradition.
Immer waren tatkräftige und qualitätsbewusste Männer ihre Besitzer. Erdverbunden waren sie und jeder von ihnen ein weithin bekanntes Original fränkischen Humors.

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1739 wurde die “Schwane” von einem Herrn Vogel erbaut.
Dieser war 1740 Anführer im Bierkrieg gegen Langenberg
1885 kaufte der Metzgermeister Andreas Schäfer das Anwesen mit Brauerei- und Gastwirtschaftsrecht
Andreas war ein schlagfertiger Mann:
Einmal ging er zur Konkurrenz und wurde
dort empfangen: “ Andreas, hast Du dich verlaufen ?”
“Das Gleiche denke ich von Euch”, war sein schlagfertige Antwort.
1920 übernahm Christian Schäfer die “Schwane” und heiratete Dorothea Rost aus Wasserberndorf.
Wegen eines Beinleidens wandelte Christian wie
Nikolaus mit einem großen Holzstecken durch die Flur. Der große Stecken liegt noch heute auf dem Dachboden der “Schwane”.
1925 starb Christian Schäfer. Die Witwe heiratete Georg Huscher aus Abtswind, der das Anwesen bis 1954 führte. Dann ging die “Schwane” wieder an einen Schäfer über.
1955 Georg Schäfer baute mit seiner Frau Herta 1955 die Gastwirtschaft um. Sie besteht noch heute in der urgemütlichen Form.

Auch Georg steht an Schlagfertigkeit seinen Vorfahren in nichts nach.

Einem neugierigem Gast entgegnete er auf die Frage, wie man Wein macht: “ Den macht mer net, der wächst.”

Georg und Herta Schäfer waren nicht nur wegen der vorzüglichen Küche, Gastfreundschaft und dem selbstausgebauten Hausschoppen bekannt, sondern auch wegen ihrer Beharrlichkeit auf hergebrachter Qualität.
1984 übernahm Herbert Schäfer die “Schwane” zur Weiterführung. Zusammen mit seiner Frau Karola errichtete er ein Gästehaus mit 9 urgemütlichen Zimmern. Seine Küche steht ganz im Zeichen der langen Geschichte der “Schwane”. Qualität aus Tradition.
Nur mit der Schlagkräftigkeit müssen wir noch etwas üben. Aber was ja nicht ist kann ja noch werden.